Du denkst, Anlegen ist was für Leute mit viel Geld und noch mehr Zeit? Falsch gedacht. Wer ab 2001 monatlich nur 50 Franken investiert hat, ist heute bei 26’300 Franken gelandet. Statt nur bei 13’300 auf dem Sparkonto.
Der Unterschied? Kein Zufall. Nur der Entscheid, endlich den Startknopf zu drücken.
Wann gibst du Schub?

Willst du finanziell abheben, brauchst du eine solide Basis. Und genau diese bauen wir gemeinsam im Investment-Start. Wir richten die passende App ein, definieren deine persönliche Flugbahn – ob Säule 3a, Freizügigkeit oder freier Vermögensaufbau – und nach dem Countdown weisst du haargenau, welchen Knopf du wann drückst und warum.
Einmalige Startgebühr: CHF 200.
Alle empfohlenen Anbieter sind FINMA-beaufsichtigt und von mir persönlich ausgewählt. Vor dem Start prüfe ich lieber zweimal, ob das Treibstoff-Gemisch auch wirklich stimmt.
Unsere Zusammenarbeit hat Methode. Deshalb wird sie erfolgreich sein.
Wer blind investiert, verliert blind. Deshalb investieren wir nicht nur dein Geld, sondern auch in dein Finanzwissen. Gut informierte Anlegerinnen und Anleger treffen bessere Entscheidungen. Punkt.
Was du nicht siehst, schadet trotzdem. Frag immer nach der TER – der Total Expense Ratio, also den jährlichen Gesamtkosten eines Fonds. Ein Unterschied von einem Prozent klingt nach wenig. Über 20 Jahre entscheidet er darüber, ob du im Urlaub die Suite oder das Zimmer unter dem Dach buchst.

Die schleichende Enteignung (Inflation & Negativzinsen)
Geld unter der Matratze oder auf einem klassischen Sparkonto verliert in der Schweiz kontinuierlich an Wert. Zwei Faktoren treiben diesen Kaufkraftverlust an:
Der Zinseszins-Effekt (Albert Einstein nannte ihn das „achte Weltwunder“) sorgt dafür, dass Ihr Vermögen ab einem gewissen Punkt exponentiell wächst, weil Sie Zinsen auf bereits erhaltene Zinsen (oder Dividenden) bekommen.
Rechenbeispiel (Anlage von einmalig 50'000 CHF über 30 Jahre):
Die Differenz zwischen Sparkonto und Investment beträgt in diesem Beispiel über 158'000 CHF – rein durch das Arbeitenlassen des Geldes.
Viele Schweizer scheuen das Risiko von Aktien. Ein Blick auf die Historie des SMI (Swiss Market Index) oder des breiteren SPI (Swiss Performance Index) zeigt jedoch, dass sich Langfristigkeit auszahlt: